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Kundenmagazin mit Mehrwert

UNSER Kundenmagazin mit Mehrwert

Kundenmagazin 360°

Kundenmagazin 360°

Das Kundenmagazin "360°" wird drei Mal im Jahr an unsere Strom-, Gas- und Fernwärmekunden verteilt, immer in Kombination mit besonderen Gutscheinen. Tauchen Sie ein in das 360°-Erlebnis der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim. Ihr Rundum-Versorger mit vielseitigen Produkten und Dienstleistungen.

Ein einmaliger Neukundenbonus und danach gibt's nur noch die jährliche Rechnung? Bei der SWLB läuft das anders - unsere Kunden können sich auf Dauer freuen: Jedes Kundenmagazin enthält attraktive Mehrwerte in Form von Coupons und Gutscheinen, zum Beispiel für die Freizeiteinrichtungen oder Leistungen der SWLB-Geschäftspartner. Diese können direkt vor Ort oder bei der SWLB eingelöst werden. Zudem warten im Kundenmagazin Gewinnspiele - wollten Sie schon mal Court Side bei den errfolgreichen MHP Riesen Ludwigsburg sitzen? Zudem gibt es exklusive Reportagen sowie aktuelle Meldungen für Sie - entdecken auch Sie auf 16 Seiten die 360°-Welt der SWLB.

Vom FAVORITSTROM 12 - Ökostrom für alle - über Glasfasernetzausbau bis hin zum innovativen EnergieHafenWest in Ludwigsburg: In unserer aktuellen Ausgabe erfahren Sie, von welchen Neuerungen Bürgerinnen und Bürger in unserem Versorgungsgebiet zukünftig profitieren werden.

Schluss mit Winterschlaf im Freibad Hoheneck

Anfang Mai erwacht das Freibad Hoheneck aus dem Dornröschenschlaf. Bis zum Saisonstart ist es aber alles andere als still im Badeparadies am Neckar: Die SWLB bringt die Anlage auf
Vordermann. Die Frühlingssonne und die ersten warmen Tage locken uns nach draußen. Nicht mehr lange, dann freuen wir uns auf eine Abkühlung im Freibad Hoheneck. Noch befindet sich das Familienbad im Dornröschenschlaf. In der Winterpause ist es sogar kaum wiederzuerkennen.

Schließzeit: Was im Hintergrund geschieht

Sogenannte Eisdruckpolster sind im Winter der Frostschutz fürs Schwimmbecken: Sie wurden im Dezember erneuert. Sie verhindern, dass die Eisdecke an die Beckenwände drückt, wenn das Wasser im Winter gefriert. Trotz Eisdecke schonen sie die Fliesen, wenn das Wasser im Becken bleibt: Das Wasser friert nicht komplett bis zum Grund. So sind die Fliesen unter der Wasseroberfläche besser vor Frostschäden geschützt. Damit dem sicheren Badespaß nichts im Wege steht, hat die SWLB marode Fliesen getauscht. Außerdem wurde der Schwallwasserbehälter – das unterirdische Becken, in den das Wasser aus dem Überlauf fließt und danach aufbereitet wird – saniert. Gründlich gereinigt und mit frischem Wasser befüllt sind die Schwimmbecken bald wieder blitzblank. Auch der Rasen der Liegewiese erstrahlt in frischem Grün und das Kassenhaus hat ein neues Dach mitsamt Blitzableiter erhalten: Nichts erinnert mehr an den verlassenen Ort im Winter. Besucher erwartet das Freibad, wie sie es kennen – als Oase der Erholung und Erfrischung. Damit Groß und Klein in den Sommermonaten wieder rutschen, planschen und schwimmen können, hat die SWLB in diesem Jahr über 180.000 Euro inves­tiert.

Kostenlos Smartphone-Akku aufladen

Im Freibad Hoheneck wartet bei der Eröffnung eine Überraschung auf die Badegäste: Der WeWatt-Tretlader steht in dieser Saison im Familienbad. Gäste erzeugen Strom, indem sie in die Pedale treten. Damit laden sie den Akku ihres Smartphones umweltfreundlich und kostenlos auf – und ganz nebenbei sorgt das Rad für eine Extra-Portion Bewegung. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen und der Badespaß beginnt.

Saisonstart und Karten-Vorverkauf

Das Freibad Hoheneck öffnet je nach Witterung Anfang Mai. Der Vorverkauf von Saison- und Familienkarten beginnt eine Woche davor: 24. April bis 27. April - von 13 bis 19 Uhr

Willkommen in der Zukunft, im EnergieHafenWest

Das Ludwigsburger Projekt der SWLB auf dem Werkzentrum Weststadt setzt Visionen um – in dem Smart Grid sind Energieangebot und -bedarf ideal aufeinander abgestimmt und intelligent gesteuert: Ein Netz, das mitdenkt. Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim liefern Ökostrom, Hauseigentümer dämmen und der Absatz von E-Autos steigt: Die Energiewende ist bereits spürbar. Die grüne Zukunft sieht jedoch weitere Schritte vor: Die einzelnen Bereiche wie Strom, Wärme und Verkehr sollen ineinandergreifen. Wie das geht, zeigt das Projekt EnergieHafenWest, bei dem die SWLB mit namhaften Partnern zusammenarbeitet: Angebot und Bedarf von Strom, Wärme und Kälte sind in einem intelligenten Netz (Smart Grid) aufeinander abgestimmt und kommunizieren miteinander. Energieangebot und -nachfrage zu verknüpfen schont Ressourcen, spart Emissionen und sorgt für eine gleichmäßige Auslastung der Netze.

Viele Sektoren, ein Areal: der EnergieHafenWest

Zentrales Element im EnergieHafenWest ist die intelligente Steuerungseinheit: Sie hat den Bedarf von Strom, Kälte und Wärme in den ansässigen Unternehmen stets im Blick. Aus diesen Werten, Wetterprognosen und historischen Verbrauchsdaten errechnet sie, wie viel Energie benötigt wird, und steuert die Komponenten dementsprechend. Die Photovoltaikanlage (PV-Anlage) versorgt andere Bereiche des Gebiets mit Ökostrom, wie zum Beispiel die Kältemaschine: Räume werden so im Sommer auf angenehme Temperaturen heruntergekühlt. Überschüssigen Strom gibt die PV-Anlage an den Batteriespeicher ab. Dieser versorgt das Areal mit Strom, falls die Sonne zu wenig scheint und die Photovoltaikanlage nicht genügend Strom erzeugen kann. „Völlig eigenständig ist das Areal jedoch nicht“, erklärt Andreas Pfeif, Projektleiter bei der SWLB. „Wenn nötig, versorgt das öffentliche Stromnetz das Gebiet. Gleichzeitig kann das Areal überschüssigen Strom in das öffentliche Netz einspeisen, wenn der Batteriespeicher bereits voll ist.“ Gas kommt ausschließlich vom öffentlichen Netz: Damit werden Gaskessel und Blockheizkraftwerk betrieben, die daraus effizient Wärme beziehungsweise Strom erzeugen. Die Wärmepumpe nutzt die Abwärme aus den Abgasen des Blockheizkraftwerks, sodass möglichst keine Wärme ungenutzt verloren geht. Nicht benötigte Wärme landet im Wärmespeicher, dem zweiten Speicherelement auf dem Areal: Die Zwischenspeicherung von Energie gibt der intelligenten Regelung die notwendige Flexibilität, um die einzelnen Sektoren noch effizienter aufeinander abzustimmen.

E-Mobilität der Zukunft

Neben Strom, Wärme und Kälte ist Elektromobilität fester Bestandteil des Projekts: Mitarbeiter laden Fahrzeuge direkt auf dem Gelände mit vor Ort erzeugtem umweltfreundlichen Strom. Der Strombedarf an den Ladesäulen ist Teil der Gesamtrechnung von Angebot und Nachfrage – stehen viele E-Autos an den Ladesäulen, steigt der Bedarf. Wird wenig gefahren, wird der Strom gespeichert und ins öffentliche Netz eingespeist.

Planungssicherheit für Unternehmen auf dem Werkzentrum Weststadt

Die Unternehmen auf dem Gelände profitieren von dem Modell: Sie nutzen preisstabilen Ökostrom, um Betrieb, Instandhaltung der Anlage und Vermarktung des Stroms kümmert sich die SWLB. So einfach kann die Zukunft der Energiewende kommen – auch dank der Partner, mit denen die SWLB das Projekt umsetzt: das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), max-maier urbandevelopment, die AVAT Automation GmbH und die ads-tec GmbH.

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