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Weltwassertag 2018

(vom 21.03.2018)

Ludwigsburg, Kornwestheim. Wasser ist ein wertvolles und in vielen Regionen der Erde ein knappes Gut. Dort ist vorhandenes Wasser oft so stark verschmutzt, dass Krankheiten drohen. Umso wichtiger ist es, Wasser sparsam zu verwenden und Gewässer vor Verunreinigung zu schützen.

Wasserturm Salonwald
Wasserturm Salonwald

Daher steht der internationale Tag des Wassers in diesem Jahr unter dem Motto „Nature for Water“.
Gemeint sind damit naturnahe Lösungen im Gewässermanagement wie Wälder, Wiesen und Feuchtgebiete, die als Wasserspeicher und -filter der Natur dienen. Sie spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Wasserressourcen zu erhalten und ihre Qualität hoch zu halten. Auch wenn Wasser bei uns nicht knapp ist, sollte es nicht verschwendet werden. Denn die Reinigung von verbrauchtem Wasser ist aufwendig und kostspielig.

„Unser Wasser kommt in hoher Qualität aus der Leitung. Es entspricht den Vorschriften der Trinkwasserverordnung und unterliegt strengsten gesetzlichen Qualitätsanforderungen. Zudem weist es hervorragende Analysewerte auf und wird regelmäßig durch unabhängige Labors kontrolliert“, sagt Bodo Skaletz, Geschäftsführer der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB). Deutschland ist ein wasserreiches Land: 188 Milliarden Kubikmeter Süßwasser stehen der Bevölkerung hierzulande zur Verfügung. Davon werden lediglich drei Prozent für die Trinkwasserversorgung genutzt. Regelmäßig bewertet das Umweltbundesamt Trinkwasser aus der Leitung in Deutschland mit Bestnoten. „Damit das so bleibt, müssen wir unsere Wasserressourcen besser schützen. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, so Skaletz.

SWLB-Trinkwasser: beste Qualität
Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim versorgen die Städte Ludwigsburg und Kornwestheim mit Trinkwasser von der Landes- sowie der Bodensee-Wasserversorgung. Landeswasser und Bodenseewasser fließt über Leitungen nach Ludwigsburg und wird von dort zum Beispiel über die Wasserbehältergruppen am Salonwald und am Fürstenhügel an die rund 130.000 Haushalte über das 650 Kilometer lange Netz verteilt. Sieben Speicheranlagen - davon vier Wassertürme - beherbergen ein Volumen von 31.700 Kubikmeter Wasser. „Unser Trinkwasser punktet durch hohe Qualität und hervorragende Analysewerte, die unabhängige Labore regelmäßig kontrollieren. Wer Leitungswasser von der SWLB statt Flaschenwasser trinkt, spart nicht nur, sondern tut auch der Umwelt etwas Gutes“, erklärt Bodo Skaletz.
Wasser aus dem Hahn schont somit Klima und Ressourcen: Auch, weil Plastikflaschen und Transport überflüssig werden. Es spart lästiges Kistenschleppen - mal abgesehen davon, dass Trinkwasser aus dem Hahn nur 0,2 Cent je Liter kostet. Für Flaschenwasser dagegen muss man bis zu 50 Cent pro Liter berappen.

Wasser ist das Lebensmittel Nr. 1. Wasser ist gesund und hält fit. Wer zu wenig Wasser trinkt, bekommt es am eigenen Körper zu spüren: Müdigkeit oder Kopfschmerzen stellen sich ein. Die Stadtwerke liefern bestes Trinkwasser – direkt aus dem Hahn.

Kinder können Wasserleben
Die SWLB führt bereits Kinder und Jugendliche an den sensiblen Umgang mit dem wichtigsten Gut heran. Am 22. März bietet das Unternehmen über das Agenda-Diplom der Stadt Ludwigsburg eine Führung für Kinder ab 10 Jahren im Wasserturm Salonwald an. Das Interesse ist so groß, dass die Veranstaltung bereits ausgebucht ist. Wer eine Wasserturmführung buchen möchte, kann das - auch für Schulklassen ab Klasse 4 – per Mail an info.technik@swlb.de .

So viel verbraucht der Mensch täglich
Ohne Wasser können wir nicht leben, doch zu verschwenderisch sollten wir mit dem lebenswichtigen Gut nicht sein. Allein in den letzten 100 Jahren stieg der tägliche Wasserverbrauch eines Menschen enorm an – nach dem ersten Weltkrieg lag der Prokopf-Verbrauch bei rund 20 Liter Wasser, heute bei 140 Liter.
Der Durchschnittsverbrauch des SWLB-Kunden liegt mit 113 Litern pro Tag unter dem Bundesdurchschnitt von 126 Litern.

So verbrauchen wir für die tägliche Körperpflege ungefähr 50 Liter, 30 l kommen durch Wäsche waschen hinzu. Für den mehrmaligen Gang zur Toilette benötigen wir circa
30 l, der Rest wird beim Geschirr spülen oder bei der Bewässerung der Garten- und Zimmerpflanzen eingesetzt. Lediglich 1,3 l werden getrunken.
Der Härtegrad des Wassers wird durch den Gehalt gelöster Calcium- und Magnesiumverbindungen im Trinkwasser bestimmt. Es gibt die Härtebereiche weich, mittel und hart. Die beiden Wasser im Versorgungsgebiet der SWLB liegen im Härtebereich mittel. Alle Infos zum Wasser auf www.swlb.de/trinkwasser .

Zur Historie des Weltwassertages
Der internationale Tag des Wassers wurde 1992 auf der Vollversammlung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro ins Leben gerufen. Hintergrund war die Agenda 21, die im Juli 1992 von den Vereinten Nationen beschlossen wurde. Darin werden die Probleme und Notwendigkeiten einer nachhaltigen Entwicklung der Wassernutzung und -versorgung behandelt. Der Weltwassertag soll zur Umsetzung von Projekten und Programmen beitragen, die sich der Verbesserung der Wasserversorgung widmen. Er soll helfen, die festgesetzten Empfehlungen in den einzelnen Ländern in gezielte Maßnahmen umzusetzen. Die Mitgliedsstaaten der UN sind aufgefordert, am Weltwassertag durch konkrete Aktionen auf die Bedeutung des Wassers als Lebensmittel Nr. 1 aufmerksam zu machen und damit in der Öffentlichkeit Bewusstsein für das Thema zu erzeugen. Der Tag des Wassers steht jedes Jahr schwerpunktmäßig unter einem anderen Motto. http://www.worldwaterday.org/

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