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Maßarbeit mit 40 Tonnen am Haken - neunter Glasfaser-Knotenpunkt in Ludwigsburg gestellt

(vom 13.08.2020)

Ludwigsburg. Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB) ziehen noch bis 2024 ihr schnelles Glasfasernetz über Ludwigsburg. Aktuell arbeitet der lokale Versorger an zwei weiteren Clustern, unter anderem im Ludwigsburger Westen. Im Zuge des Netzausbaus wurde der neunte „POP“ gestellt - ein Schaltkasten, auch Point of Presence genannt.

 

40-Tonnen POP am Haken

Der POP ist wichtiger Knotenpunkt innerhalb des SWLB- Kommunikationsnetzes. Der Standort liegt in Cluster 11, direkt gegenüber den Technischen Diensten. Bis das „Schalt“-Häuschen mit einem 60 Tonnen schweren Kranausleger exakt platziert werden konnte, wurde das 30 Zentimeter mit feinem Schotter gefüllte Fundament gerichtet. Der POP ist drei Meter breit, sieben Meter lang und circa drei Meter hoch. Das Gebäude wiegt 40 Tonnen, der Sockel – ein Meter unter Erdgleiche – allein 14 Tonnen. Jörg Schuttenberg, Abteilungsleiter Telekommunikation, ist sehr zufrieden: „Die kniffligen Arbeiten dauerten rund vier Stunden bis der POP durch das beauftragte Unternehmen aus Leonberg aufgestellt war. Das war Millimeterarbeit mit 40 Tonnen am Haken. Besonders diffizil war das Manövrieren zwischen Freileitungen der Öffentlichen Beleuchtung. Es hat alles hervorragend geklappt!“

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