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2. Geschäftsführer setzt neue Vertriebsakzente

(vom 14.11.2018)

Ludwigsburg, Kornwestheim. Im Juli 2018 wurde die Geschäftsführung der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB) um Christian Schneider verstärkt. Als zweiter Geschäftsführer neben Bodo Skaletz ist der ehemalige Prokurist der Stadtwerke Pforzheim für die Bereiche Vertrieb, Breitband und versorgungsfremde Sparten zuständig. Seit fünf Monaten agiert der Vertriebsstratege bei der SWLB – erste Akzente hat er gesetzt. Christian Schneider: „Die Errichtung unseres Kundencentrums in der Ludwigsburger Innenstadt vor einem Jahr war genau die richtige Entscheidung. Unsere Kunden nutzen den kurzen Weg zum Beratungsgespräch. 

2. Geschäftsführer der SWLB seit 1. Juli 2018: Christian Schneider

Das zeigt sich gerade jetzt. Viele Kunden steuern unsere Anlaufstelle in der Seestraße an, um sich persönlich über die neuen Treue-Tarife beraten zu lassen. Damit haben wir genau den Nerv unserer Kunden getroffen, denn wir sagen ihnen Danke für viele Jahre Treue. Unsere Kunden bekommen dafür Ökostrom, 30 Monate Energiepreisgarantie und einen Treue-Rabatt bis zu 15 Prozent“, fasst Schneider zusammen und ergänzt: „Der Ansturm ist schier überwältigend! Wegen des großen Andrangs ist die Erreichbarkeit leicht eingeschränkt, es kommt zu Verzögerungen in der Abarbeitung. Wir haben daher entschieden, unser Team um weiteres Personal aufzustocken, um alle Anfragen zeitnah abzuarbeiten. Aber: keine Angst!“, lacht Schneider. „Alle Kunden, die wechseln wollen, bekommen den Treue-Rabatt von 15 Prozent, auch wenn die Aktion bis 15. Dezember befristet ist.“

Alternativ erreichbar sind die Stadtwerke telefonisch unter 07141 /910- 2680. Infos rund um die Produkte sind im Internet zu finden: www.swlb.de/treue.

Schneiders Vision: Die Kunden sollen noch mehr von ihren Stadtwerken haben – zukünftig auch in Kombination mit den Bädern, Parkierungsanlagen und Freizeiteinrichtungen. „Der Treue-Rabatt ist ein erster Schritt – die Freizeit- und Parkierungsanlagen mehr in den Vertrieb zu integrieren und Mehrwerte speziell für unsere Kunden zu generieren, ein nächster, der in 2019 folgen wird“, stellt Schneider dar. Dazu möchte der 2. Geschäftsführer das Spezifische einer jeden Einrichtung herausarbeiten. „Die Bäder sollen sich zum Beispiel zu einer eigenen Marke entwickeln – das Heilbad ist als Gesundheitsbad gesetzt. Das Stadionbad in Ludwigsburg mit 100 Meter langer Effektrutsche und Saunalandschaft wird sich zum Familien- und  Erlebnisbad entwickeln, das Alfred-Kercher-Bad in Kornwestheim als Sportbad etablieren“, unterstreicht der 43-Jährige. „Zurzeit arbeiten wir verstärkt an den Konzepten, die von Rabatten bis Events viele Mehrwerte für unsere Kunden enthalten werden.“

Das gute Miteinander mit den Kunden ist dem gelernten Controller Schneider wichtig. Dazu gehören auch die Kooperationen vor Ort. „Unter dem Strich müssen immer die Bedürfnisse des Kunden im Mittelpunkt stehen. Die SWLB kann diese Rolle wahrnehmen, weil sie Dienstleistungen bündelt und mit unterschiedlichen lokalen Partner zusammenarbeitet. Damit wird die SWLB zum Ansprechpartner für die Herausforderungen des Alltags.“

Schneider ist ein Kenner der Energiebranche – er will die bisher sehr gute Marktposition der Stadtwerke weiter ausbauen und mittels Glasfaser und Digitalisierung neue Geschäftsfelder entwickeln. „Wir wandeln uns immer mehr vom Versorger hin zum Umsorger - für alle Lebensbereiche“, unterstreicht Schneider.

Mit Beginn des Glasfaser-Netzausbaus in 2015 hat die SWLB versprochen, die digitale Zukunft und garantierte schwankungsfreie Bandbreiten ins Haus zu holen – jetzt sind die ersten Kunden in den bereits ausgebauten Clustern mit Glasfaser versorgt und nutzen die digitalen Angebote. „Vom megaschnellen Internet über Telefonie bis hin zu IPTV in HD Qualität ist alles möglich. In 2019 werden wir mit der Umsetzung einer Digitalen Service Plattform viele lokale Leistungen zur Verfügung stellen. Dazu gehören Energiemonitoring, Steuerungssysteme, Smart Home, IPTV, Telefonie, Internet, Kommunikations- und Assistenzsysteme. Diese Liste lässt sich endlos erweitern“, blickt Schneider in die nahe Zukunft. Smart-E-Mobility mit Last und -Ladesäulenmanagement sowie Mobilitätskonzepten ergänzt das Portfolio der SWLB.

Die Smart City ist erklärtes Ziel – das bedeutet für Christian Schneider die digitale Vernetzung der Stadt: „Die SWLB wird in spätestens fünf Jahren Rundumversorger und Ansprechpartner für alle Leistungen sein, innovative Energielösungen und intelligente Parkraumbewirtschaftung ebenso umfassen wie transformatorische Quartierskonzepte, in denen alle von der SWLB angebotenen Leistungen miteinander verschmelzen.“

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